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Deborah Sengl

Bildende Künstlerin
  • Das große Heft von Ágota Kristóf 
    Dieses Werk erzählt auf eindringlichste Weise und in einer unvergleichlichen Sprache, was Krieg aus Menschen macht. Kaum ein literarisches Werk hat mich so traurig und erschüttert zurückgelassen, da es ungeschmückt schildert, wie Krieg Menschenleben zerstört und unwiderruflich brechen lässt.    
  • Der Meister und Margarita von Michail Bulgakow 
    So surreal und historisch längst vergangen die Szenerien auch wirken mögen, erscheinen gerade die Überwachungsmethoden und das eigennützige Wechselspiel der Figuren in dieser legendären Satire unheimlich aktuell. Seit sechzehn Jahren mit (m)einem schwarzen Kater lebend, kann ich weiters eine ganz besondere Sympathie für die Figur des Behemoth nicht abstreiten …
  • Über Menschen von Juli Zeh
    Ganz aktuell lese ich dieses Buch. Ohne erhobenem Zeigefinger und dennoch mit einem gehörigen Augenzwinkern führt uns die Autorin ein Spiegelbild unserer (gespaltenen) Gesellschaft vor. Ich habe bis jetzt kein anderes literarisches Werk mit Corona-Bezug gelesen, kann mir aber kaum vorstellen, dass man subtiler und emphatischer mit dem derzeitigen Dilemma umgehen kann.
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Deborah Sengl: Bildende Künstlerin, 1974 in Wien geboren, seit 1995 Ausstellungen im In- und Ausland

Deborah Sengl (Foto © Bernd Preiml)
Deborah Sengl (Foto © Bernd Preiml)

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