Paris, Anfang des 20. Jahrhunderts: Der Salon der amerikanischen Geschwister Stein in der Rue de Fleurus 27 gilt als »beste Bildergalerie Europas« und als wichtigster Treffpunkt der Avantgarde, darunter Hemingway, Janet Flanner, Marie Laurencin, Braque, Matisse und Picasso. Sie alle scharten sich um die »Mutter und Muse der Avantgarde«, die den Salon mit ihrer Lebensgefährtin Alice B. Toklas führte. Die Autobiografie von Alice B.Toklas, 1933 erschienen, brachte Gertrude Stein spät den ersehnten Erfolg als Autorin, führte jedoch zugleich zum Bruch mit zahlreichen früheren Freunden. Das heiter-ironische und authentische Portrait der Pariser Boheme wurde über Nacht zum meistgelesenen Buch zwischen Montmartre, Rive Gauche und Deux Magots.
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